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Aktuelles

Budokan U9 gewinnt den „Silbernen Roland“

Auch die bereits 41. Auflage des Traditionsturnieres „Silberner Roland der Stadt Brandenburg“ richteten die Judoka von Budokan Brandenburg in der Dreifelder-Halle am Wiesenweg aus. Fast 450 Teilnehmer aus fünf Bundesländern kämpften an zwei Wettkampftagen in fünf Altersklassen, unter besten Bedingungen, um die begehrten Medaillen und Pokale.
Die Brandenburger Budokan-Kämpfer konnten in allen Altersklassen eine Vielzahl an Medaillen erkämpfen, insgesamt ab leider nicht an die Leistungen der Vorjahre anknüpfen. Am erfolgreichsten kämpften unsere jüngsten Judoka, die in der Altersklasse U9 die Mannschaftspokalwertung vor den Teams des UJKC Potsdam und des PSV Frankfurt/Oder gewinnen konnte. Die Mannschaft der U13 wurde Zweiter in der Pokalwertung, das Team der U15 verfehlte das Podium knapp und kam auf den vierten Platz.
Goldmedaillen erkämpften für Budokan Elen Ensminger, Linda-Marie Stäsche, Jennifer Block und Artur Schulz (alle U9), Nele Noack, Luisa Zirpel und Max Engler in der U13, Lleyton Kaiser in der U15 sowie Michelle Stoessel in der U18.
Zweitplatzierte wurden Elisabeth Schlicht, Joel Luca Schulz und Magnus Leander Koenig in der U9, Vivien Sternsdorf und Ryan Klotz in der U11, Josephine Kotzem und Jamie Schulz in der U13 sowie Anna Sonnenberg in der U15.
Bronzemedaillen sicherten sich Jasmin Richter, Paul Friedrich und Aaron Hüneburg (alle U9), Weronika Konopka und Robert Haase in der U11, Felicia Tischer, Angelina Sperling, Josephine Meißner, Jonas Menzel, Julien Sternsdorf und Jason Rohierse (alle U13), Max Engler und Ben Edgar Lorenz in der U15, Melanie Thörmer, Jasmin Engler und Niklas Tischer in der Altersklasse U18.
Fünfte in ihren Gewichtsklassen wurden Finn Ole Winkel, Lukas Vieweg (U9), Madison Hailey Buder, Tom Lucas Tolksdorf und Felix Langerwisch in der U11, Anika Tabbert und Luis Baatz in der U13, Leo Tauber, Felix Zirpel und Lukas Strupat in der U15 sowie Tina Schmidt, Thorben Albrecht und Maximilian Eichmüller in der U18.

Frank Naumann

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Nele Noack gewinnt den Mazda-Cup 2016

Am 17.09.2016 fand in Potsdam der 16. International Mazda Cup in den Altersklassen U9, U11 und U13 statt. An diesem Wettkampf nahmen 320 Kämpfer und Kämpferinnen aus sechs Bundesländern, Polen und Tschechien teil.
Von Budokan Brandenburg starteten Nele Noack bis 40 Kg und Julien Sternsdorf über 55 Kg in der U13.Nele Noack konnte im ersten Kampf Leonie Zierke aus Rostock nach wenigen Sekunden mit einem Uki Goshi besiegen. In den weiteren Kämpfen siegte Nele gegen Karina Esert aus KWH und Hannah Rücker aus Oranienburg vorzeitig. Im Finale stand Nele Noack der starken Kämpferin Lea Stahlbock von Shidosha Berlin gegenüber. In diesem Kampf ging Nele sehr konzentriert zum Angriff über und konnte ihre Gegnerin nach wenigen Sekunden mit einen Seoi Nage bezwingen und belegte den 1. Platz.
Julien Sternsdorf musste in seinem ersten Kampf gegen den späteren Sieger Leon Braesel aus Strausberg antreten und verlor diesen Kampf durch Festhalte unglücklich. In der Hoffnungsrunde besiegte Julien dann Oliver Michaelis aus Berlin vorzeitig. Im Kampf und den 3. Platz musste Julien dann gegen Artur Piskunow aus Schwerin antreten. Da in der regulären Kampfzeit keine Wertung erzielt wurde, ging es in die Verlängerung. Hier konnte Julien eine mittlere Wertung mit einen Fußfegewurf erzielen und gewann verdient die Bronzemedaille.

 Wolfgang Link

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Trainingslager Melnik

Im Zeitraum vom 21. Juli bis 5. August nahmen insgesamt 67 Judoka am Trainingslager des Judosportvereins „Budokan Brandenburg“ teil. Die Sportlerinnen und Sportler kamen aus den Vereinen des „Rathenower-Judoclubs“, des „Budokan Brandenburg“ oder waren vereinslos und schnupperten Judoluft. Das Trainingslager begann am 21. Juli mit der Anreise nach Melnik (Tschechische Republik). Am nächsten Tag unternahmen die Kinder und Jugendlichen einen Ausflug nach Prag. In den insgesamt 15 Tagen wurden weitere Ausflüge unternommen, wie ein Besuch im Schwimmbad oder eine zweitägige Rafting Tour, bei der die Kinder sich auf der Moldau austoben konnten. Aber auch der Sport sollte nicht zu kurz kommen und so gab es an nahezu jedem Nachmittag sportliche Turniere. Angefangen bei Fußball und Handball, über Staffelspiele, bis hin zum Wasserbombenhandball war für jeden etwas dabei. Das Augenmerk lag jedoch auf dem Judo. Standen keine Ausflüge an, so wurde der Vormittag und zum Teil auch der Abend zum Trainieren genutzt. Ziel des Judotrainings war es, dass die Judoka, die sich zur Prüfung angemeldet haben, dieses mit einer bestanden Gürtelprüfung abschließen. Andere Judoka, die keine Gürtelprüfung machten, unterstützen diejenigen, denen die Prüfung bevorstand. Dies taten sie durch Tipps und Ratschläge durch ihre bereits gesammelte Erfahrung oder indem sie sich als Trainingspartner zur Verfügung stellten. Um bestmögliche Ergebnisse bei den Prüfungen zu erzielen, wurden die Sportlerinnen und Sportler in zwei Trainingseinheiten eingeteilt. Jede Trainingseinheit hatte am Tag mindestens 90 Minuten Training. Zu jeder Einheit waren fünf Trainer und Trainerassistenten anwesend, damit jeder seine Fragen stellen, Würfe oder Festhalten gezeigt bekommen konnte. Einige Judoka liefen in der kurzen, aber intensiven Trainingsphase zu Höchstformen auf und bestanden ihre Gürtelprüfung unter den kritischen Augen von Wolfgang Link und Rainer Friedrich mit Bravur. Abende konnten frei gestaltet werden oder man ließ den Tag beim Grillen von Schwein und Pute oder beim Stockbrot über dem Lagerfeuer ausklingen. Allerdings gingen spätestens um 22 Uhr die Lichter in den Zimmern aus und auch der Letzte schlief ruhig ein und träumte von dem erlebnisreichen Tag. Am Tag vor der Abreise fand dann noch ein kleines Judoturnier in Form von Mannschaftswettkämpfen statt, wo jeder seinen neuen Gürtel stolz präsentieren konnte und neue erlernte Techniken auch unter Wettkampfbedingungen anwenden konnte.Für alle Teilnehmer war es auch in diesem Jahr ein unvergessenes Erlebnis und alle freuen sich schon auf das Trainingscamp 2017.

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